auf den Seiten des im Jahr 1904 gegründeten Geschichts- und Alterumsverein Ellwangen e.V.
Schlossmuseum
Öffnungszeiten über die Feiertage
25. und 26. Dezember sowie 1. und 6. Januar: 13–17 Uhr;
Wochentage (außer Montag): 14–17 Uhr.
24. und 31. Dezember: geschlossen.
Schloss- und Museumsführungen sowie museumspädagogische Angebote – darunter auch Programme für Kindergeburtstage oder thematische Krippenführungen – können nach Absprache auch außerhalb der regulären Zeiten gebucht werden.
Der Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen präsentiert im Schlossmuseum eine Sonderausstellung, in der die Geschehnisse und die Bedeutung des sogenannten Bauernkriegs von 1525 im Raum Ellwangen beleuchtet werden.
Werden Sie Mitglied im Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen e.V. Mit Ihrem Beitrag ermöglichen Sie uns den Betrieb des ehrenamtlich geführten Schlossmuseums, die regelmäßige Herausgabe des Ellwanger Jahrbuches und die Förderung wissenschaftlichen Arbeitens. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.
Der Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen e.V. steht in der Tradition regionalgeschichtlicher historischer Vereinigungen, er wurde am 10. November 1904 gegründet und zählt aktuell ca. 550 Mitglieder.
Das Schlossmuseum Ellwangen bietet eine Reihe thematisch orientierter Führungen zu bestimmten Bereichen und Epochen des Museums und des Schlosses an. Dabei wird auf die individuellen Wünsche der jeweiligen Gruppen eingegangen.
Die speziell für Kinder und Jugendliche entwickelten verschiedenen Programme, Führungen und Workshops eignen sich für Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen oder als Begleitprogramm eines Kindergeburtstages. Die Angebote sind für Kinder und Jugendliche im Alter von ca. 6-14 Jahren geeignet und können der jeweiligen Altersgrenze angepasst werden.
Schloss- und Museumsführungen sowie museumspädagogische Programme (z.B. Begleitprogramm bei Kindergeburtstagen, Krippenführungen) sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich. Durch Restaurierungsarbeiten kann es bei der Besichtigung im Thronsaal gegebenenfalls zu Beeinträchtigungen kommen.
Die in den Prunkräumen und Appartements der Fürstpröpste eingerichtete Dauerausstellung präsentiert die über 1250-jährige Kultur und Vergangenheit der ehemaligen Fürstpropstei Ellwangen. Das Schloss Ellwangen war die repräsentative Residenz des Fürstpropstes, der als geistlicher und weltlicher Herrscher mit eigenem Territorium, eigener Regierung und Hofhaltung und als unmittelbarer Reichsfürst großes politisches Gewicht in der Region hatte.
Über 300 Puppen und Figuren bieten einen faszinierenden Einblick in die Wohn- und Arbeitswelt des gehobenen bürgerlichen Lebens. Besucher können mehr als 50 historische Puppenstuben, Puppenküchen und Kaufläden bewundern. Diese einzigartige Sammlung zeigt in Miniaturform den Alltag des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Das Museum präsentiert Barockkrippen mit über 100 Figuren, Werke des Geigenbauers Benedict Wagner und Fayencen sowie Porzellane der 1752 gegründeten Schrezheimer Fayence-Manufaktur. Ein Highlight ist die Schlosskapelle mit Stuckarbeiten von Melchior Paulus, die im Rahmen von Führungen zugänglich ist. Zudem widmet sich eine Galerie und Dokumentation dem „schwäbischen Malerpoeten“ Karl Stirner (1882–1943).
Veranstaltungsreihe zum EugenBolzRaum Szenische Lesung aus dem politischen Tagebuch von Karl Maier, Steinheim am Albuch: „Sie lügen und betrügen“ – Gedanken und Tagebuchaufzeichnungen eines einfachen Mannes 1934-1945. Karl…
Seit 1910 dokumentiert das Ellwanger Jahrbuch die Ellwanger Geschichte. Neben einer fortlaufenden Chronik der aktuellen Ereignisse enthält das im Zweijahresrhythmus erscheinende Jahrbuch wissenschaftliche Aufsätze zur Ellwanger Geschichte.
Eine gelungene Veranstaltung, die nach Erfurt, Gotha und Eisenach führte. Vom 3. bis 5. September 2024 unternahmen Mitglieder des Stiftsbunds Ellwangen e. V. und des Geschichts- und Altertumsvereins
„Sport oder Politik? Die Gründung des Ellwanger Turnvereins 1846 im historischen Kontext zwischen Revolution und Kaiserreich.“ Ein Online-Vortrag befaßt sich mit der Gründerzeit des Turnvereins.
Was unser föderales System mit Ellwangen zu tun hat, zeigt ein Vortrag von Dr. Michael Hoffmann über den sogenannten Ellwanger Kreis der CDU/CSU, der auf dem Schönenberg und im Gasthaus Goldener Adler ab 1947, also zwei Jahre nach Kriegsende, zu tagen begonnen hatte.
Die aktuelle Corona-Situation ist nicht die erste Pandemie, die Ellwangen heimsucht. Neben der Pest im 14. Jahrhundert, hatte auch die sogenannte „Spanische Grippe“ 1918 ihre Auswirkungen auf Ellwangen.