Liebe Mitglieder und Freunde des Geschichts- und Altertumsvereins Ellwangen e.V.,
mit dem aktuellen Newsletter möchte ich Sie über aktuelle Termine und Veranstaltungen informieren.
Schlossmuseum Ellwangen
Donnerstag, 18. Juni, 19 Uhr, Schloss Ellwangen,
Einladung zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung
„Als Jagst, Kocher und Bühler noch zur Donau flossen“
Der Heimat- und Kulturverein Bühlerzell und Geifertshofen zeigt in Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen im Treppenhaus des Schlossmuseums die geologische Ausstellung „Als Jagst, Kocher und Bühler noch zur Donau flossen“. Auf zwölf Tafeln wird der zeitliche Ablauf und die Gründe für die Umkehr der ursprünglich nach Süden gerichteten Fließrichtung unserer Gewässer in das nördlich gerichtete Flusssystems des Rheins erläutert.
Im Anschluss an die Eröffnung findet ein kleiner Umtrunk statt.
Die Ausstellung ist vom 18.6. bis 4.10. auf Schloss Ellwangen zu sehen.
22. Juni 17:00 Uhr, Auditorium in der Stadthalle Ellwangen
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Über die Herausforderung der Vermittlung von NS- Geschichte im Zeitalter von KI
Referent: Dr. Michael Hoffmann
Künstliche Intelligenz verändert in einem beachtlichen Maße die bisherigen Methoden und Formen der Bildungsarbeit. Dies betrifft auch und in besonderem Maße das Thema Nationalsozialismus. Der Vortrag erläutert Herausforderungen und Probleme für die Bildungs- und Erinnerungsarbeit zum Thema Nationalsozialismus durch KI insbesondere in der Schule und sondiert Lösungsmöglichkeiten. Eintrittskarte für das LGS-Gelände notwendig.
LGS-Gelände
Ellwanger Geschichtsstelen
60 Schülerinnen und Schüler des Peutinger-Gymnasiums haben sich im Kunstunterricht aktiv mit regionaler Geschichte auseinandergesetzt, indem sie die alte Kulturtechnik des Holzschnitzens erlernten und aus 20 Eichen künstlerische Werke für die Öffentlichkeit schufen.
Unterstützt wurden sie dabei von einem Bildhauer, der sein Können am Lernort Alamannenmuseum Ellwangen weitergab, sowie vom Geschichts- und Altertumsverein. Leitfrage für ihre Arbeit war: „Wie wollen wir regionale Geschichte greifbar machen?“
Eintrittskarte für das LGS-Gelände notwendig.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Rathgeb
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